GoPro Karma – alles was man braucht?


GoPro schnürt ihren Kunden ein attraktives Paket aus Karma Drohne, Fernsteuerung, Gimbal sowie Grip und verpackt alles fein säuberlich in einem praktischen Hardcase Rucksack. Der sehr geschmeidig arbeitende Gimbal lässt sich nicht nur an der Drohne montieren, sondern ist mit wenigen Griffen am mitgelieferten Handstück (Karma Grip) befestigt und erlaubt ruhige Aufnahmen vom Boden aus.

Der Multicopter ist dank einklappbaren Armen und Landegestell sehr kompakt und findet sogar mit montierten Rotoren in seinem Rucksack Platz. Gimbal samt Kamera werden vorne statt unter der Drohne eingesteckt, womit ihr keine Probleme mit im Bild sichtbaren Rotoren bekommen dürftet.

Weiterhin wird es eine iOS und Android App geben, mit der sich ein Zuschauer in die Drohne einklinken und ebenfalls das Livebild betrachten und die Kontrolle über den Gimbal übernehmen kann. Somit kann sich der Pilot voll auf den Flug konzentrieren und der Kameramann das Optimum aus den Bildern holen. Ein Feature, das sonst nur hochpreisigen Multicoptern vorbehalten bleibt.

Wirklich günstig ist das Komplettpaket von GoPro allerdings auch nicht. Wenn wir zu dem mit 870 Euro angekündigten Drohnenrucksack noch die HERO5 Session oder HERO5 legen, kommen wir auf schwindelerregende 1200 bzw. 1300 Euro. Jedoch wird es unter Umständen bis zum Verkaufsstart am 23. Oktober noch vergünstigte Kombipakete geben. Wer auf die Drohne verzichten kann, erhält die beiden Actioncams bereits ab dem 2. Oktober.

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